Justitia Von der Neuroethik
zum Neurorecht?

Der Beginn einer neuen Debatte
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Neuigkeiten
Das Buch ist am 29. April erschienen.


Von der Neuroethik zum Neurorecht?
Cover: Von der Neuroethik zum Neurorecht?Können Wahrheit und Lüge im Gehirn erkannt werden? Brauchen wir ein neues Menschenbild? Wie müssen Recht und Moral mit den neuen Forschungsergebnissen umgehen? Der Fortschritt der modernen Neurowissenschaften wirft heikle Fragen auf. Aus philosophischer, psychologischer und rechtswissenschaftlicher Perspektive wird in diesem Buch diskutiert, wie die Erkenntnisse der Hirnforschung verstanden und in der Gesellschaft aufgenommen werden.
Die Beiträge befassen sich mit der Stabilität unseres Menschenbilds, der Begutachtung von Zeugenaussagen vor Gericht, mit Willensfreiheit und Schuldfähigkeit, der Aussagekraft bildgebender Verfahren, der Rolle der Psychologie bei rechtspolitischen Entscheidungen und den weitreichenden rechtlichen Implikationen der Neurowissenschaft.
Stephan Schleim, Tade M. Spranger, Henrik Walter (Hrsg.) (2009). Von der Neuroethik zum Neurorecht? Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. 265 Seiten, mit fünf Abbildungen und zwei Tabellen, EUR 16,90 [D].


Die Herausgeber
Foto: Stephan Schleim
Foto: Tade M. Spranger
Foto: Henrik Walter
Stephan Schleim, M.A.
 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Rijksuniversiteit Groningen
PD Dr. iur. Dr. rer. pol. Tade M. Spranger
Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Wissenschaft und Ethik, Bonn
Prof. Dr. med. Dr. phil. Henrik Walter
Professor für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Bonn


Impressum
© 2009 by Stephan Schleim, letzte Änderung 24.01.2010
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